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Auktionsfärsen aus Angeln bewähren sich in Hessen

Die hessischen Rinderzüchter haben vor kurzem die besten Kühe und Färsen der jeweiligen Rassen für das Jahr 2007 veröffentlicht.

Von der Auktionsfärse zur Topkuh

Bei den Jahresleistungen der Rotviehkühe kommen die Nr. 1 und 2 aus dem Stall der Landau GbR in Frankenberg. Die Bingo-Tochter erreichte über 13.000 kg Milch und 1.080 kg Fett und Eiweiß. Eine Stadel-Tochter kam mit über 12.500 kg Milch auf 1.074 kg Fett und Eiweiß.

 

Die nächstplatzierten Kühe, die hier aufgelistet sind, gehören alle der Müller GbR in Mornshausen und hier handelt es sich ausschließlich um Auktionsfärsen aus Angeln. Kuh Nr. 3, ist eine Zubel- Tochter (V: Uwing) aus der Zucht von L. Engelbrecht, Grundhof mit 11.100 kg Milch und 952 kg Fett und Eiweiß.

 

Den 4. Platz belegt eine Ustor-Tochter von D. Wree, Nordballig, ebenfalls über 11.000 kg Milch und 901 kg Fett und Eiweiß. Eine Audi-Tochter von Cl. Gimm, Eslingholz erbrachte knapp 10.000 kg Milch mit hohen Inhaltsstoffen (890 kg Fett und Eiweiß). Eine Taunus-Tochter aus dem Bestand von J. Melchertsen leistete 870 kg Fett und Eiweiß.

 

Bei den 10 besten Erstlaktationen sind die ersten drei wiederum Auktionfärsen aus Süderbrarup. Auf dem 1. und 3. Platz handelt es sich um eine Dadomo bzw. Dagufa-Tochter aus der Zucht von C. C. Struve, Kalleby. Die Nr. 2, ist eine Zamba-Tochter die D. Bendixen, Brebel nach Hessen verkaufte. Alle drei Jungkühe gehören der Müller GbR in Mornshausen.

 

Die Angler-Rinderzüchter gratulieren zu den hohen Leistungen.

 

Claus-Peter Tordsen


09.01.08 14:09 Uhr





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